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  • Berlin Stadtführung Tour Haus des Lehrers

Preise

Führungen von 1 bis 12 Personen: 80 Euro pro Stunde | Größere Gruppen: nach Absprache

Touren

Die folgenden Beispiele für Spaziergänge durch die Stadt, halten selbst für eingefleischte und alt eingesessene Berliner so man­che Überraschung bereit. Das sind längst nicht alle. Es gibt viel und noch viel mehr zu entdecken – Interessantes, Spannendes und Verstecktes !

Der Klassiker | Dauer 2 h | zu Fuß

„Die Historische Mitte“

Vom Gendarmenmarkt über den Hausvoigteiplatz zur Oper. Diese Plätze sind nicht nur schön und geschichtsträchtig, sie erzählen auch spannende Geschichten. Im ehemaligen Zeug­haus kann man neben barocken Skulpturen modernste Baukunst bewundern. Schließlich führt diese Tour am Schloss(­-neubau) vorbei zur Museumsinsel, die zum Unesco Weltkulturerbe zählt.

Interessant für Kinder und Jugendliche | Dauer 2 h | zu Fuß

„Kreuzberg 61 – Nationaldenkmal, Höfe, Hausbesetzer“

Man hat einen herrlichen Blick vom Kreuzberg auf die Stadt und bekommt einen Einblick in die Geschichte der Befreiungskrie­ge gegen Napoleon im 19. Jh. Es gibt die unterschiedlichsten Wohnkonzepte und Hinterhof-­Situationen zu entdecken und in der Bergmannsfraße kann man sich vom bunten Treiben hin­reißen lassen, das ohne die Hausbesetzer der 70er und 80er Jahre heute nicht mehr existieren würde.

Umsteigen im Denkmal?  I  Dauer 2h  I  hauptsächlich mit der U-Bahn

“Die U7, ein Spiegel West-Berlins”

Täglich benutzt, aber wer schaut schon genauer hin? Auf der U7 zwischen „Fehrbelliner Platz“ und „Rathaus Spandau“ gibt es poppige Farberlebnisse der 70er Jahre, ein Zwischengeschoss mit musealem Charakter, Hinweise auf die Industriegeschichte der Stadt aber auch auf Bauten aus der Renaissance und dem Mittelalter. Rainer G. Rümmler erzählt mit seiner unterirdischen Architektur große Geschichten und schaffte einzigartige Räume. Sie werden überrascht sein !

Ein spannender Ausflug ins Grüne  I  Dauer 2h  I  zu Fuß

“Onkel-Tom-Siedlung, eine Großsiedlung der 1920er Jahre im grünen Zehlendorf”

„Licht, Luft und Sonne“ war das Motto des Wohnungsbaus in der Weimarer Zeit. Auch und gerade Architektur sollte demokratisch geprägt sein und sozial verantwortlich für Abhilfe der drängenden Wohnungsnot sorgen. Bruno Taut, Otto Rudolf Salvisberg und Hugo Häring ist dies in Zehlendorf meisterhaft gelungen. Nach der Renovierung von 2013 erstrahlt die Siedlung wieder in ihren ursprünglichen, kräftigen Farben, die ihr den Namen „Papageiensiedlung“ eingebracht haben.

Historisch, zugleich dynamisch aktuell | Dauer 2 h | zu Fuß

„In Rixdorf is Musike – ein böhmisches Dorf mitten in Neukölln“

Im 17. und 18. Jh kommen protestantische Glaubensflüchtlin­ge u.a. aus Böhmen nach Berlin. In Neukölln hat sich der alte Dorfkern von „Böhmisch Rixdorf“ erhalten. In unmittelbarer Nachbarschaft zur tosenden Karl­-Marx­-Straße findet man sich unvermittelt in einer dörflichen Idylle wieder. Drum herum tobt das hippe Neuköllner Leben z.B. im Heimathafen Neukölln oder in der Neuköllner Oper. Das Umspannwerk in der Richardstraße wiederum ist eine Perle der Industriearchitektur und mausert sich gerade vom trüben Leerstand zu einem aufregenden Kulturstandort.

Verlockend für Architektur-Freunde  | Dauer 2 h | zu Fuß

„Das Hansaviertel, Interbau 57“

Im Hansaviertel manifestiert sich der Wille zum Aufbruch in die Moderne, der in den Wiederaufbaujahren nach dem 2. Weltkrieg herrschte. Namhafte Architekten konnten hier experimentieren und repräsentieren. Gropius, Niemeyer, Alvar Aalto, Arne Jacob­sen sind nur einige, die hier ganz neue Wohnideen umsetzen konnten – vom Hochhaus bis zum Bungalow. 

Ein immer spannendes Thema | Dauer 2 h | zu Fuß

„Germania – Spuren der Nazi-Zeit in Mitte“

Man bewegt sich vom Bundesfinanzministerium ( ehemaliges Reichsluftfahrtministerium) über den Mohrenplatz zu der Stelle, an der Hitlers Reichskanzlei stand. Der Weg führt weiter zum „Führerbunker“, vorbei am Holocaustmahnmal zum Sitz von Albrecht Speer, sodann über den Pariser Platz zum Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten. Viele Nazi­-Gebäude stehen heute nicht mehr, aber man bekommt eine Vorstellung vom Größenwahn Hitlers, der sich in seiner Planung der „Welthauptstadt Germania“ wider­spiegelt.

Kontakt

Cornelia von Hammerstein
Tel. +49 170 774 35 45
info@hammerstein-walks.de

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